Nicola Leibinger-Kammüller, die Trumpf-Chefin verkündet Einstieg ins Rüstungsgeschäft; nicht aus „Opportunismus, sondern wegen der gesellschaftlichen Verantwortung“. Foto: Trumpf

Das schwäbische Familienunternehmen Trumpf steigt in die Drohnenabwehr ein – trotz alter Prinzipien. Die Laserwaffe soll Drohnen erkennen, verfolgen und neutralisieren.

Das schwäbische Familienunternehmen Trumpf wagt einen Schritt in ein neues Geschäftsfeld: Gemeinsam mit dem Münchner Unternehmen Rohde & Schwarz will der Laserspezialist in den kommenden drei Jahren ein einsatzfähiges System zur Abwehr von Drohnenschwärmen entwickeln. Die Unternehmen reagieren damit auf eine Bedrohung, die sich unter anderem im Ukraine-Krieg als hochgefährlich erwiesen hat: koordinierte Angriffe mit Hunderten von Drohnen.

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