Die Vertragsarbeiter in der DDR mussten bis zum Mauerfall am 9. November 1989 mit Isolation und Rassismus leben. Ablenkung bot ihnen der Sport.
Mit großen Hoffnungen landet Ibraimo Alberto 1981 auf dem Flughafen Schönefeld. Er möchte seine Heimat Mosambik hinter sich lassen, ein Land, das gezeichnet ist von Bürgerkrieg und Ungleichheit. Alberto will sich in der DDR ein neues Leben aufbauen. Vielleicht mit einem Studium der Sportwissenschaften, vielleicht mit einem Bürojob. Das hatte man ihm zumindest in Aussicht gestellt.
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