Der Mann, der sich wünschte, nichts mehr zu wünschen: Tom Schilling und Katharina Schüttler in „Ich und die Anderen“. Foto: Superfilm/Ingo Pertramer

Hat Thomas Bernhard ferngesehen? Ist jede Geschichte politisch? War die Welt schon vor Corona virenverseucht? Diese und einige Fragen mehr beantwortet David Schalko, der in der Serie „Ich und die Anderen“ Tom Schilling durch ein Wunderland der Wünsche irren lässt.

Berlin/Stuttgart - David Schalko ist Österreichs Antwort auf David Lynch – ein visionärer filmischer Erzähler, der mit ­seinen Serien die ästhetische Kampfzone der Fernsehunterhaltung ausweitet. Im surrealen Verwirrspiel „Ich und die Anderen“, das von diesem Donnerstag an bei Sky zu sehen ist, erzählt er das Märchen von einem Mann, dem jeden Tag ein anderer Wunsch erfüllt wird – und der daran nach und nach verzweifelt. Wir haben den Autor und Regisseur zum Zoom-Interview getroffen.

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