Whatsapp, Clubhouse und andere sind im Visier der Datenschützer. Foto: dpa/Christoph Dernbach

Auf die Europäische Union wird gerne eingeprügelt – doch beim Datenschutz hat sich die EU große Verdienste erworben, kommentiert Erik Raidt. Selbst das vermeintlich allmächtige Facebook beginnt umzudenken.

Brüssel - Knapp 60 Millionen Deutsche tauschen Nachrichten und Fotos über Whatsapp aus – sie sahen sich kürzlich einer der üblichen Erpressungsmethoden des zum Facebook-Konzerns gehörenden Unternehmens ausgesetzt: Die Anwender sollten neuen Nutzungsbedingungen zustimmen. Oder rausfliegen. „Friss oder stirb!“ So lautet das skandalöse Prinzip, mit dem die Techkonzerne ihre Kunden jahrelang gängelten – wer bei Facebook mitmachen wollte, musste seine Seele verkaufen, zumindest jedoch seine persönlichen Daten. Dies ist noch immer so, doch der Widerstand der Kunden wächst. Folgerichtig musste Whatsapp kleinlaut einen Rückzieher machen und die Aktualisierung auf Mai verschieben.  

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