Fernerkundungssatelliten messen die von der Wasseroberfläche zurückgestrahlten Farben und können so die Wasserqualität evaluieren. Foto: ESA

Forscher können den Zustand von Gewässern mit Hilfe von Satellitendaten bewerten. Das soll dazu führen, dass problematische Entwicklungen wie eine hohe Blaualgenkonzentration früh erkannt werden.

Stuttgart - Meter um Meter sinkt das mit einer Multi-Messsonde kombinierte Probenahmegerät in die Tiefe des Bodensees. In 251 Meter ist Schluss – die tiefste Stelle des Sees ist erreicht. Hier, zwischen Fischbach in Baden-Württemberg und Uttwil am Schweizer Ufer, führen die Fachleute des Langenargener Instituts für Seenforschung eine Vielzahl von Messungen durch und nehmen Wasserproben. Solche aufwendigen und arbeitsintensiven Untersuchungen sind allerdings nur in zweiwöchigen oder noch längeren Abständen und an wenigen Stellen im See möglich. Auch wenn regelmäßig rund um den See weitere Messungen im Rahmen verschiedener Monitorings- und Forschungsprogramme durchgeführt werden, so wären doch mehr Daten wünschenswert, um die aktuellen Entwicklungen im See besser verfolgen zu können.

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