Virtueller Fassanstich mit Stephan Verdi, Stephan Lutz, Otto Ruppaner und Frank Schlagenhauf (von links). Foto: Janina Mattioli

Das Musikfest und der Pfingstmarkt sind für die Köngener Vereine eine wichtige Einnahmequelle. Weil diese weggebrochen ist, hat Bürgermeister Otto Ruppaner eine Spendenaktion für die Jugendarbeit angestoßen.

Köngen - Menschenleere Straßen am Pfingstmontag – das war für viele Köngener ein ungewohntes Bild. Wegen der Corona-Pandemie fiel der Pfingstmarkt aus, der seit Jahrzehnten 20  000 Besucher und mehr nach Köngen lockt. Den Fassanstich, der sonst das viertägige Musikfest eröffnet, wollte sich Bürgermeister Otto Ruppaner dennoch nicht nehmen lassen. Den präsentierte der digital versierte Verwaltungschef mit Vertretern der Gold-Ochsen-Brauerei aus Ulm nun eben virtuell. Damit bewirbt er eine Crowdfunding-Aktion der Bürgerstiftung, um die Jugendarbeit von Vereinen zu unterstützen. Weil das große Köngener Jahresfest des Musikvereins und der traditionsreiche Markt ausfielen, sind vielen die Einnahmen weggebrochen.

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