Die „Omas gegen Rechts“ zeigen Flagge für Toleranz. Dorothea Lottermann (links) hat die Wendlinger Ortsgruppe gegründet, Isolde Mayer (Dritte von links) und Andrea Schetter (Vierte von links) wollen Gleiches in Köngen tun. Foto: /Kerstin Dannath

In Köngen formiert sich derzeit eine Gruppe couragierter Seniorinnen unter dem Banner der überparteilichen Initiative „Omas gegen Rechts“. Sie wollen ein Zeichen gegen Rechtsextremismus setzen.

Für viele mögen die „Omas gegen Rechts“ ein paar nette alte Damen sein, die sich zum Kaffeekränzchen treffen, um ein bisschen übers politische Weltgeschehen zu plaudern. Aber das täuscht. In Deutschland engagieren sich laut eigenen Angaben der überparteilichen Initiative inzwischen über 15 000 Mitglieder in über 100 Ortsgruppen, in der „taz“ wurden sie kürzlich als aktuell „de facto die stärkste Frauenbewegung“ Deutschlands bezeichnet.

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