Die mobilen Impfteams werden in den kommenden Wochen wichtig bleiben. Foto: 7aktuell/Gruber

Weil die bisherige Impfkampagne nicht in allen Milieus gleichermaßen ankommt, suchen das Land und die Stadt Stuttgart nach Wegen, wie auch benachteiligte Gruppen und Migranten besser erreicht werden können.

Stuttgart - Land und Stadt forcieren ihre Aktivitäten, dass in den nächsten Wochen beim Impfen gegen das Coronavirus auch Menschen zum Zuge kommen, die aufgrund ihrer Lebenslage und ihres sozialen Hintergrunds sonst womöglich das Nachsehen hätten. Auf Landesebene hat es bereits einen Austausch mit Sozialverbänden gegeben, am heutigen Mittwoch ist eine Konferenz des Landessozialministers mit den Migrantenverbänden im Land vorgesehen.

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