Impfen gilt als zentraler Pfeiler im Kampf gegen die Pandemie. Foto: dpa/Christoph Schmidt

Das Sozialministerium in Stuttgart meldet eine „Entspannung bei den Impfterminen“ in den Impfzentren. Gleichzeitig leeren sich die Intensivstationen. Es gibt dafür die ersten Delta-Patienten.

Stuttgart - Kippt die Stimmung nun bald von der Impfknappheit zur Impfmüdigkeit? Sowohl in den Impfzentren als auch bei den Hausärzten ist von freien Kapazitäten die Rede. „In unseren Impfzentren werden in den nächsten Tagen und Wochen wieder Impftermine frei“, teilte Sozialminister Manfred Lucha (Grüne) am Freitag mit. Kurzfristig angesetzte Lieferungen von Astrazeneca durch den Bund – im Juli sollen es wöchentlich 105 000 Impfdosen allein von diesem Hersteller sein – führen zu einer Entspannung der Lage. Die Zeit, wo die notwendigen Zweitimpfungen die Termine für Erstimpfungen blockierten, ist vorbei. Minister Lucha: „Es lohnt sich wieder, in den kommenden Tagen auf der Online-Buchungsplattform www.impfterminservice.de nach freien Terminen zu schauen oder unter der 116 117 nach einem Termin zu fragen.“

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