Das Medikament Molnupiravir könnte bald die Zulassungshürde schaffen. Foto: Adobe Stock/Quality Stock Arts

Medikamente gegen Sars-CoV-2 sind kein Ersatz für Impfungen gegen das Virus. Sie stellen aber ein wichtiges weiteres Werkzeug dar.

Stuttgart - Zwar lässt sich mit den Impfungen die Covid-19-Pandemie hierzulande noch gut kontrollieren. Aber es ist wichtig, auch wirksame Medikamente gegen das Coronavirus zu haben. Ein großer Hoffnungsträger, das Molnupiravir könnte bald die Zulassungshürde schaffen. Der US-amerikanische Pharma-Riese Merck & Co, in Europa als MSD bekannt, hat kürzlich bereits eine Notfallzulassung für Patienten mit milden und mittelschweren Symptomen bei der US-Gesundheitsbehörde FDA beantragt. Seit dem 25. Oktober prüft nun auch die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) die Zulassung des neuen Medikamentes. Es wäre die erste Pille zur Behandlung von Covid-19.

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