Gut 50 Prozent der Kinder zeigen bei einer Corona-Infektion keine Symptome. Vor Spätfolgen wie PIMS oder auch Long Covid sind sie allerdings dadurch nicht gefeit. Foto: pascalskwara - stock.adobe.com/PASCAL SKWARA

In der vierten Welle infizieren sich auch Kinder vermehrt mit dem Coronavirus – und kämpfen mit Spätfolgen. Was darüber bekannt ist, erklären zwei Kinderärzte aus Jena und Stuttgart.

Jena/Stuttgart - Nach den USA darf nun auch in Israel der Corona-Impfstoff von Biontech/Pfizer an Kinder im Grundschulalter verabreicht werden. In Deutschland könnte die Freigabe noch Ende des Monats erfolgen: Die Unternehmen haben auch in der EU eine Zulassung ihres Impfstoffes für Fünf- bis Elfjährige beantragt. Die Europäische Arzneimittel-Agentur (Ema) will der österreichischen Regierung zufolge am 24. November darüber entscheiden. Derweil haben viele Eltern Angst vor den Gefahren, die eine Corona-Infektion bei Kindern mit sich bringen kann. Was über Spätfolgen bekannt ist und was Ärzte raten, zeigt dieser Überblick.

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