Set der so genannten PCR-Pool-Tests, bei denen die Proben mit der Lolli-Methode, also im Mund, genommen werden. Foto: dpa/Peter Kneffel

Mit so genannten PCR-Pool-Tests lassen sich infizierte Kinder in einer Klasse erkennen, bevor sie ansteckend sind. Und trotzdem rät das Gesundheitsministerium den Schulen nun in der aktuellen Lage wieder vor allem auf Antigen-Schnelltests zu setzen.

Stuttgart - Im Sommer galten sie als kleine Revolution auf dem Testmarkt: PCR-Pool-Tests für Schulklassen und Kitas. Anders als Antigen-Schnelltest können sie mit Covid-19 infizierte Kinder aus größeren Gruppen herausfiltern, bevor diese ansteckend sind. Bei diesem Verfahren lutschen alle in der Klasse an einem Wattestäbchen. Diese werden dann im Labor gesammelt mit PCR-Diagnostik untersucht. War ein Kind infiziert, müssen sich alle erneut testen, um herauszufinden, wer die positive Person ist und in den nächsten Tagen daheimbleiben muss.

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