Mit dem Förderprogramm „Rückenwind“ sollen Lernlücken geschlossen werden. Foto: Philipp von Ditfurth / dpa

Das Landes-Förderprogramm „Lernen mit Rückenwind“ soll Wissenslücken schließen, die Schülerinnen und Schülern nach monatelangen Schulschließungen haben. Nicht alle Ideen konnten aber bereits umgesetzt werden. Oft scheitern Schulen noch an der Bürokratie.

Esslingen - Corina Schimitzek hatte mit richtig Gegenwind gerechnet. „Ich war anfangs sehr skeptisch, ob das so hinhaut, denn der Zeitplan ist ambitioniert“, sagt die Leiterin des Staatlichen Schulamts in Nürtingen über „Lernen mit Rückenwind“. Das Kultusministerium wollte mit dem Förderprogramm gleich nach den Herbstferien beginnen. Rund zehn Prozent der Schulen im Landkreis sei das tatsächlich gelungen, schätzt die Amtsleiterin. Aber auch die übrigen seien gut aufgestellt. „Rund drei Viertel von ihnen haben die Struktur und auch das Personal, um demnächst starten zu können“, so Schimitzek und ist voll des Lobes: Die Schulen hätten viel Kreativität bewiesen, wie sie Schüler mit Nachholbedarf fördern wollen. Das Programm bietet dafür ausreichend Spielraum.

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