Heizpilze sind regelrechte Klimakiller. Sie könnten aber dazu beitragen, dass die gebeutelte Gastronomie besser durch die Corona-Krise und die kalte Jahreszeit kommt. Foto: dpa/Daniel Karmann

Viele Gastronomen hoffen, mit Heizstrahlern die Freiluft-Saison verlängern zu können. Für die Anschaffung der klimaschädlichen Geräte gibt es nun Zuschüsse. Ob die Heizpilze betrieben werden dürfen, hängt aber von der jeweiligen Kommune ab.

Berlin - Die Corona-Pandemie setzt der Gastronomie arg zu. Die kalte Jahreszeit dürfte für die Branche noch einmal besonders hart werden, denn aus Angst vor Ansteckung werden viele Gäste in der kalten Jahreszeit auf einen Besuch in Restaurants oder Kneipen verzichten. Um etwas Druck von den Betrieben zu nehmen, gestatten viele Städte ihren Wirten vorübergehend wieder den Betrieb von klimaschädlichen Heizpilzen und anderen Wärmestrahlern. Damit lässt sich die Freiluft-Saison verlängern und das Infektionsrisiko mindern. Die Bundesregierung will Anschaffung und Betrieb jetzt sogar finanziell fördern. Wir erläutern die Details.

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