Wer seinen Impfschutz auffrischen will, muss sich warm anziehen. Foto: dpa/Paul Zinken

Wie geht es den Menschen mit der Impfkampagne und all ihren Begleiterscheinungen? Eine nicht ganz ernst gemeinte Analyse zu Impfschlangen und vermeintlichen Superkräften durch Booster.

Stuttgart - Als die ersten Corona-Impf­dosen verfügbar waren, glich die Suche nach Impfterminen einem Online-Glücksspiel. Schnell hatte die Republik damals ein neues Feindbild: den Impfdrängler, der versuchte, sich über Beziehungen eine schnelle Spritze zu verschaffen. Nicht selten waren Vertreter dieser Spezies in der Kommunalpolitik zu finden oder in der örtlichen Feuerwehr. Doch die Zeiten haben sich geändert. Heute ist Impfdrängeln fast schon erste Bürgerpflicht. Wer sich zusammen mit anderen vor mobilen Impfstationen drängelt, um sich seine Booster-Impfung zu holen, trägt aktiv zur Abwehr künftiger Coronawellen bei.

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