Angehörige der Bundeswehr helfen im Landratsamt Esslingen bei der Befragung von Corona-Infizierten und deren Kontaktpersonen aus. Das erklärten Bundeswehr-Pressesprecher Markus Kirchbauer, Landrat Heinz Eininger und Dominique Scheuermann als Leiterin des Gesundheitsamtes beim Pressetermin. Foto: Roberto Bulgrin

Rezepte gegen Corona: Das Landratsamt Esslingen begegnet steigenden Fallzahlen mit einem intensiven Kontaktmanagement. Auch Angehörige der Bundeswehr helfen mit. Ein Grund für die zunehmende Zahl an Infizierten sind laut Landrat Heinz Eininger Reiserückkehrer, auch aus der Türkei.

Kreis Esslingen - Langeweile. Nein. Keine Spur. Jedes Gespräch ist anders. Jede Geschichte ist anders. Jeder Mensch ist anders. „Manche Leute reden weniger, andere mehr, und die meisten erzählen von ihren Erfahrungen in der Quarantäne“, berichtet Stabsgefreiter Levin Kammerer. Der 22-Jährige ist einer von 15 Angehörigen der Bundeswehr, die das Landratsamt Esslingen bei der Befragung von mit Corona Infizierten und deren Kontaktpersonen unterstützen. Die Hilfe der Soldatinnen und Soldaten beim Kontakt-Management wurde durch steigende Fallzahlennötig, die Landrat Heinz Eininger vor allem auf Reiserückkehrer, auch aus der Türkei, zurückführt.

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