Rettungskräfte hatten im April weniger Unfalleinsätze. Foto: 7aktuell.de/Marc Gruber

Den zweiten Monat in Folge sind die Unfallzahlen in Baden-Württemberg drastisch gesunken. Innenminister Strobl berichtet für den Monat April von einem Minus von 40 Prozent der Verkehrsunfälle im Land.

Stuttgart - Angesichts der im April erneut rückläufigen Unfallzahlen in Baden-Württemberg hat Innenminister Thomas Strobl (CDU) das „vorbildliche und disziplinierte Verhalten“ der Bürger im Südwesten während der Corona-Krise gelobt. Und gleichzeitig eine Warnung ausgesprochen. „Natürlich verleitet das geringere Verkehrsaufkommen leicht zu schnellerem Fahren. Daher die klare Botschaft: Bei den Geschwindigkeiten bleiben wir wachsam und behalten die Entwicklung fest im Blick.“ Sollte es erste Anzeichen von Raserei geben, werde die Polizei die Verkehrsüberwachung verstärken. Aber bisher sei dies nicht der Fall. „Wir haben keine Hinweise auf erhöhte Verstöße gegen die Geschwindigkeitsbeschränkungen“, so Strobl.

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