Lollitests sollen angenehmer sein – und die Testzahlen wieder erhöhen. Foto: dpa/Roland Weihrauch

Die Delta-Variante des Virus befällt viele jüngere Menschen. Doch seit dem Wegfall der Testpflicht an Stuttgarter Kitas werden immer weniger Kinder regelmäßig überprüft, die Einrichtungen agieren höchst unterschiedlich. Die Stadt reagiert mit Sorge – und mit Lollitests.

Stuttgart - Es ist ein Bild, an das sich viele Kitas, deren Personal und die Eltern so langsam gewöhnen: Stehen Ferien an, bleiben in den ein, zwei Wochen davor immer mehr Kinder zu Hause. Aus Sicherheitsgründen, um sich nicht noch eine Quarantäne oder gar das Coronavirus einzufangen. Jetzt, da in den Schulen die Sommerferien beginnen und auch viele Kitas für einige Wochen schließen, verschärft sich dieses Phänomen sogar noch. Trotz niedriger Inzidenzen, trotz Sommerwetters. Nicht wenige Eltern sind verunsichert. „Für Coronatests interessiert sich bei uns in der Einrichtung kein Mensch mehr“, sagt eine Mutter.

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