Christian Spuck erarbeitet mit Tänzern des Bolschoi-Balletts in Moskau sein neues Stück „Orlando“. Foto: Damir Yusupov

Der Choreograf Christian Spuck macht unter schwierigen Bedingungen in Moskau mit dem Bolschoi-Ballett aus Virginia Woolfs Roman „Orlando“ ein Tanzstück. Die Uraufführung ist im März.

Stuttgart - In Zürich sind die Theater geschlossen wie bei uns, in Moskau läuft das Leben dagegen mit vielen Lockerungen fast normal weiter. Christian Spuck berichtet das aus der russischen Hauptstadt; der Ballettdirektor aus Zürich bereitet dort mit dem Bolschoi-Ballett eine Uraufführung vor. Und der Choreograf ist durchaus skeptisch, ob der russische der richtige Weg durch die Coronapandemie ist. „Es ist natürlich angenehm, weiterarbeiten zu können, vor dem Hintergrund der Pandemie finde ich das aber auch schwierig“, sagt der Choreograf, der sich trotz der Maske, die er stets trage, mit dem Coronavirus infiziert hatte und drei Wochen krank und in Quarantäne in einem kleinen Hotelzimmer verbringen musste.

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