Die neue S-Klasse glänzt durch besondere Hightech-Ausstattung. Nun wird wegen der Chipkrise ein Teil davon nicht eingebaut – auch dann nicht, wenn wieder genügend Chips da sind. Foto: dpa/Silas Stein

Daimler ist mehr denn je auf Kunden angewiesen, die teure Autos kaufen. Das macht der Konzern ihnen schwer.

Stuttgart - Die Chipkrise bringt den Daimler-Motor immer wieder aus dem Takt. Wie sich nun zeigt, leidet darunter nicht nur die Produktion, sondern auch das Verhältnis zu den Kunden. Käufer teurer Autos mit hochwertiger elektronischer Ausstattung wie einem neuartigen Navi sollen nun Fahrzeuge abnehmen, obwohl die Topgeräte auch nachträglich nicht mehr eingebaut werden können. Diese waren für viele aber ein Kaufgrund.

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