Vor zwei Jahren, bei der auswärtigen Kabinettssitzung der NRW-Landesregierung in München, wurde noch viel gelächelt, jetzt sind sie Rivalen um die Kanzlerkandidatur: Armin Laschet (links) und Markus Söder Vor zwei Jahren, bei der auswärtigen Kabinettssitzung der NRW-Landesregierung in München, wurde noch viel gelächelt, jetzt sind sie Rivalen um die Kanzlerkandidatur: Armin Laschet (links) und Markus Söder. Foto: imago images/Ralph Sondermann

An diesem Dienstag könnte nun wirklich der Kanzlerkandidat der Union präsentiert werden. Zumindest hat sich der CDU-Bundesvorstand nach langer kontroverser Debatte in der Nacht zu drei Vierteln hinter Parteichef Armin Laschet versammelt.

Berlin - Niemand soll mit seiner Meinung hinterm Berg halten in dieser CDU-Vorstandssitzung, die die Entscheidung, mindestens aber eine Vorentscheidung bringen soll. „Ich ermutige Euch zu einer offenen Debatte“, sagt Armin Laschet zu Beginn der digitalen Runde am Montagabend. Dieses Eingangsstatement ist die Lehre daraus, dass das einmütige Stimmungsbild für den nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten aus der Vorwoche nicht die wahre Gemütsverfassung der Partei wiedergegeben hat.

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