Kanzlerkandidat Armin Laschet stellt sein Amt als CDU-Vorsitzender zur Verfügung. Foto: AFP/Tobias Schwarz

Der CDU-Vorsitzende will nur noch bis zu einem Sonderparteitag im Amt bleiben und bis dahin die Suche nach einem Nachfolger oder einer Nachfolgerin moderieren. Laschet erneuert das Jamaika-Angebot an Grüne und FDP – auch ohne ihn als Kanzler.

Berlin - Nach der historischen Wahlschlappe der Union stellt ihr Kanzlerkandidat Armin Laschet sein Amt als CDU-Vorsitzender zur Verfügung. In Berlin kündigte er am Donnerstagabend an, „dass wir mit neuen Persönlichkeiten einen Neuanfang machen“. Dies soll auf einem Sonderparteitag geschehen, für den es noch keinen konkreten Termin gibt. Laschet sagte jedoch, dass man die „personelle Neuaufstellung der CDU – vom Vorsitzenden über das Präsidium bis hinein in den Bundesvorstand“ jetzt auf jeden Fall „zügig anpacken“ werde.

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