Doch nach nur fünf Tagen war die Maschine schon wieder weg. Vorerst fliegt wieder eine alte Maschine des Typs H145 (hinten) mit vier Rotorblättern. Foto: DRF Luftrettung

Anfang März ist in der Region der bundesweit erste fünfblättrige Rettungshubschrauber des Typs H145 in die Luft gegangen. Die Maschine der neusten Generation soll sowohl Luftrettern als auch Patienten das Leben einfacher machen. Doch nach nur wenigen Tagen hat der Super-Heli bereits wieder den Abflug gemacht.

Stuttgart - Der Auftrieb war gigantisch. Als am 8. März die DRF Luftrettung mit Sitz in Filderstadt ihren neuen Super-Hubschrauber vorgestellt hat, stieß das bundesweit auf Interesse. „Christoph 51“, wie der Helikopter am Flugplatz Pattonville (Landkreis Ludwigsburg) traditionell heißt, war von diesem Tag an etwas ganz Besonderes: der erste vom Typ H145 mit Fünfblattrotor. Normalerweise verfügen die Maschinen nur über vier Rotorblätter. Der Helikopter an der Station Stuttgart, der weite Teile der Region abdeckt, war eine der weltweit ersten ausgelieferten Maschinen dieses Typs. Sie sollen Rettern und Patienten zahlreiche Vorteile bieten, etwa eine ruhigere Lage in der Luft, mehr Zuladungskapazität, höhere Geschwindigkeit und größere Reichweiten.

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