Kerstin Hanske bewirbt sich für die AfD um ein Bundestagsmandat. Foto: /Ines Rudel

Kerstin Hanske tritt als Direktkandidatin für die AfD im Wahlkreis Nürtingen an. Dabei möchte sie gleich vier Dinge bekämpfen: „Klimahysterie, Genderwahn, offene Grenzen und Rückgang der inneren Sicherheit.“

Kreis Esslingen - Sie bewirbt sich für die Alternative für Deutschland (AfD) um ein Mandat im Bundestag. Aber das jüngste Triell, den zweiten TV-Schlagabtausch der Kanzlerkandidaten Olaf Scholz (SPD), Armin Laschet (CDU) und Annalena Baerbock (Grüne), hat sich Kerstin Hanske am vergangenen Sonntag nicht angeschaut. „Ich habe vielleicht zwei Minuten lang reingeklickt“, erzählt die Nürtingerin.

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