Stephan Knobloch und Claus Höllein (von links) vom THW mit Gemeinderat Roman Krieger vor der Schule. Foto: Ines Rudel

Neue Aufgaben in Auftrag der UN und der EU übernimmt das Technische Hilfswerk in Neuhausen. Dafür sucht die Bundesschule einen neuen Standort. Die Gemeinde Neuhausen hat dafür wohl keine Fläche.

Neuhausen - Mit Zeitungsanzeigen und mit einer Broschüre sucht die Bundesanstalt für Immobilien (Bima) nach einem Grundstück für die Bundesschule des Technischen Hilfswerks (THW). In dem Ausbildungszentrum sollen künftig verstärkt Gruppen der Vereinten Nationen und der Europäischen Gemeinschaft ausgebildet werden. Doch dafür reicht das bisherige Gelände am Novizenweg nicht aus. „Wir würden gerne in Neuhausen bleiben“, sagt Claus Höllein, der die Bundesschule auf den Fildern leitet. Aber dazu brauche man ein geeignetes Gelände mit mindestens 18 000 Quadratmetern Fläche.

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