Licht und Schatten im Bayerischen Wald, die Kulisse von Christoph Nußbaumeders Roman bildet. Foto: imago/P. Widmann

Christoph Nußbaumeder erzählt in seinem Roman „Die Unverhofften“ von Glanz und Elend eines bayerischen Holzunternehmens und macht daraus ein einzigartiges Leseabenteuer.

Stuttgart - Es gibt den Wald und das Holz, die Besitzenden und die, die verheizt werden. Es gibt Dinge, die so bleiben, wie sie immer waren, und den Fortschritt, der alles verändert. Und es gibt die Hufnagels und die Raffeiners. Bei den Hufnagels nennt man Dynastie, was bei den Raffeiners eher als unübersichtliches Familienverhältnis erscheint. Was auch daran liegt, dass die Patriarchen aus dem Unternehmergeschlecht, das im Bayerischen Wald mit Glashütten zu Macht und Ansehen gelangt ist, dazu tendieren, irgendwann mit einer Flasche Wein bei den in ihrem Dienst stehenden jungen Frauen aufzukreuzen und allzu vertraulich zu werden.

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