Im Ort Crans ist die Umgebung rund um die abgebrannte Bar abgesperrt worden. Der Bus, der die Skigäste auf die Pisten fährt, wird um den Ortskern herum geleitet. Foto: AFP

Bei der Katastrophe in dem Skiort Crans-Montana sind rund 40 Menschen ums Leben gekommen. Eine Touristin aus Stuttgart erzählt, wie sich das Unglück auf den Ort auswirkt.

The show must go on – der Skizirkus von Crans-Montana lässt sich von der Katastrophe der Silvesternacht auch am Neujahrstag nicht aufhalten. Die Lifte laufen, zumindest vom Teilort Montana aus, wo Christina Lutz gerade mit Familie wie schon zu den vergangenen Jahreswechseln Urlaub macht. Sie selbst ist mit ihrem Kind ebenfalls wieder auf die Pisten gegangen – allerdings mit gemischten Gefühlen: „Natürlich sind wir bestürzt über das Unglück“, sagt die Stuttgarterin. „Aber wir selbst haben keinerlei Bezug zu der Bar und kennen auch niemanden persönlich, der dort in der Silvesternacht zu Gast war.“

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