„Ich bin benutzt worden“: Anthony Zaulig hätte gegen Simon Zachenhuber boxen können, ist aber nicht mit dem Geschäftsgebaren des Veranstalters einverstanden. Foto: Imago/Torsten Helmke

Nachdem der Kampf als perfekt gemeldet worden war, obwohl er keinen Vertrag unterschrieben hatte, boxt Anthony Zaulig nicht gegen Simon Zachenhuber – und kritisiert den Veranstalter.

Eigentlich soll bei Simon Zachenhuber ja alles besser werden. Der Boxer, der seit acht Jahren in Stuttgart trainiert und in 28 Kämpfen ungeschlagen ist, trennte sich von seinem Manager und seinem Promoter, um endlich auch finanziell durchzustarten. Zunächst allerdings geht es für den Supermittelgewichtler (bis 76,2 kg) darum, überhaupt mal wieder zu kämpfen, weil er sonst seine Topplatzierungen in den Ranglisten der Weltverbände WBO (6.) und IBF (8.) verlieren könnte – allerdings gibt es schon dabei Schwierigkeiten.

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