Der Bus als Kreuzfahrtschiff des kleinen Mannes? Das ist das Klischee. Foto: imago/Lichtgut/Max Kovalenko

Nach der Corona-Delle ist der Bustourismus im Aufwind. Doch zu viele Städte behandeln dieses Segment eher stiefmütterlich, sagt die Branche. Was machen Stuttgart und Heidelberg?

Was ist das Klischee beim Reisebus? Es sind die Seniorengruppen, die am Rand der Innenstädte aussteigen und im Pulk die Attraktionen fluten. Der Bus sozusagen als Kreuzfahrtschiff des kleinen Mannes, der manche Destinationen mit Tagestouristen überschwemmt. An europäischen Top-Zielen wie Salzburg oder Rom sind Reisebusse deshalb aus den Zentren verbannt worden.

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