Der Ebnisee ist ein beliebtes Ausflugsziel – doch derzeit besteht der Verdacht, die Belastung mit Cyanobakterien könne zu hoch sein. . Foto:  

Wegen verdächtiger grüner Schlieren sind Teile des beliebten Ebnisees in Kaisersbach gesperrt, ein generelles Badeverbot gibt es noch nicht – aber konkrete Pläne zur Sanierung des Gewässers.

Am Ufer des Ebnisees bei Kaisersbach warnen seit wenigen Tagen Schilder davor, ins Wasser zu gehen, wenn dort grüne Schlieren an der Oberfläche schwimmen. Denn es bestehe der Verdacht, dass sich im See für Menschen und Tiere giftige Cyanobakterien, auch Blaualgen genannt, verstärkt ausbreiten, berichtet Nora Walbrun vom Forstbezirk Schwäbisch-Fränkischer Wald. „Uns liegt aber noch kein endgültiger Laborbericht vor.“

Weiterlesen mit

Unsere Abo-Empfehlungen

Von hier, für die Region,
über die Welt.

  • Exklusive Artikel, Serien und Abovorteile genießen
  • Zugriff auf alle Inhalte der EZ im Web
*anschließend 10,99 € mtl.