„Ich glaube, ich werde mit dem Alter besser“: Billie Eilish Foto: Universal Music/Kelia Anne MacCluskey

Ist sie die neue Madonna? Die neue Lady Gaga? Oder doch der Frank Sinatra der Generation Z? Auf dem Album „Happier than ever“, das an diesem Freitag erschienen ist, versammelt Billie Eilish zeitlos-schöne, verstörend-betörende Songs – und blickt auf die vergangenen zwei Jahre zurück.

Stuttgart - Zum traurig tuckernden Brummbass fasst Billie Eilish zusammen, was bisher geschah, nachdem sie mit 17 zum neuen Superstar des Pop ernannt wurde. Mit dieser merkwürdigen Flüsterstimme, die stets trotzig, verschlafen und lasziv zugleich klingt, erzählt sie davon, dass die Dinge, die ihr früher Spaß gemacht haben, ihr jetzt nur noch das Einkommen sichern. Sie berichtet von Belästigungen, vom Ausgenutztwerden, von ständigen Selbstzweifeln, aber auch davon, dass sie glaubt, das alles überstehen zu können: „I think I’m aging well“, ich glaube, ich werde im Alter besser, singt die nun 19-Jährige in der herrlich sentimental-altklugen Albumeröffnung „Getting older“ – und gibt damit dem Album „Happier than ever“ den Ton vor.

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