Viele Mineralien und Metalle aus den Böden Zentralamerikas finden Verwendung in industriellen Produkten. Der überhand nehmende Konsum steigert deren Abbau. In Guatemala bedeutet das Landraub, Umweltschäden und Gewalt gegen die Menschen vor Ort. Zwei Frauen berichteten darüber in Köngen.
Bergbau- und Minenprojekte gehen in Zentralamerika vielfach mit Diskriminierung, Landraub, Korruption und Umweltzerstörung einher. Was das für die Menschen vor Ort bedeutet, berichteten in Köngen Mayra Lisceth Rodriguez Castro und Susana Lopez Ramirez aus Guatemala. Dabei wurde auch die Verantwortung der Unternehmen und Menschen in Deutschland deutlich: Denn die so gewonnen Rohstoffe finden auch Verwendung in Industrieprodukten hierzulande.
Unsere Abo-Empfehlungen zur Bundestagswahl