So wurde schon vor 200 Jahren Brot gebacken: das Backhaus im Leonberger Stadtteil Gebersheim. Foto: Simon Granville

Der Schwäbische Albverein Leonberg und unsere Zeitung geben am 20. September einen Einblick in das dörfliche Leben von einst. Es geht zu Fuß nach Gebersheim.

Wandern kann jeder! Aber eine Wanderung mit Mehrwert? Dafür braucht es schon ein ganz besonderes Angebot. Natur erleben, aktiv sein und Neues entdecken – unter diesem Motto steht eine exklusive Veranstaltungsreihe bei der der Schwäbische Albverein und unsere Zeitung kooperieren. Sie ist für all jene gedacht, die in den Sommerferien daheim bleiben und trotzdem etwas Besonderes erleben wollen.

Für unsere Leser in der Region Leonberg hat der hiesige Schwäbische Albverein einen ganz besonderen Ausflug ausgetüftelt. Wer in alte Zeiten eintauchen und mehr über das Leben von früher erfahren will, dem sei diese Tour ans Herz gelegt.

Durchs idyllische Glemstal

Vom Bahnhof in Leonberg marschiert die Gruppe durch das idyllische Glemstal. Schon bald bietet sich ein besonderer Aussichtspunkt: der Blick auf die Hauerlöcher, geheimnisvolle Sandsteinhöhlen, die einst von Hand in den Fels geschlagen wurden.

In Gebersheim wird das alte, heute noch immer wieder angefeuerte Backhaus besichtigt wie auch die alte Dorfschmiede: Eindrücke dörflichen Lebens von vor 200 Jahren. Im Garten des Bauernhausmuseums ist auf eigene Kosten eine Stärkung beim Herbstfest des BUND möglich, ehe es auf den Rückweg in die Leonberger Kernstadt geht.

Wann: Samstag, 20. September, 13 bis ca. 17.30 Uhr. Strecke: 10 Kilometer. Zielgruppe: Erwachsene, Familien mit Kindern vom Schulalter an. Teilnahmegebühr: 8 Euro. Anmeldung: www.zeitung-erleben.de/aktiv