Mit Blumen treten Demonstrantinnen der Waffengewalt entgegen. Foto: dpa/Sergei Grits

Die vielen Mitstreiterinnen von Oppositionsführerin Swetlana Tichanowskaja bringen die Diktatur in Belarus erst ins Wanken.

Minsk - Die Unterschiede könnten größer kaum sein. Hier steht Alexander Lukaschenko. Der belarussische Langzeitdiktator gestikuliert wild und brüllt in das Mikrofon: „Ich werde nicht zulassen, dass unser Land kapituliert, selbst wenn sie mich töten.“ Dort sitzt Swetlana Tichanowskaja. Die Hände ruhen auf dem Tisch. „Ich bin bereit, Verantwortung zu übernehmen“, sagt die Frau, die Lukaschenko herausfordert, mit fester Stimme. Sie bietet an, aus dem litauischen Exil in ihre Heimat zurückzukehren und sie „durch diese schwere Zeit zu führen, damit unser Land zur Normalität zurückfinden kann“.

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