29.09.2019 Bei einem Crash an einem Stauende sind auf der B 313 bei Nürtingen drei Personen verletzt worden.

 Foto: SDMG

Am Sonntagabend ist ein Autofahrer auf der B 313 bei Nürtingen wohl zu schnell auf ein Stauende zugefahren. Er prallte auf ein stehendes Fahrzeug. Drei Personen wurden verletzt.

Nürtingen (pol)Drei nach derzeitigen Erkenntnissen leicht Verletzte, fünf beschädigte Autos und ein Schaden von knapp 21.000 Euro sind die Bilanz eines Verkehrsunfalls, der sich am Sonntagabend auf der B 313 in Nürtingen ereignet hat. Ein 21-Jähriger war laut Polizei gegen 18.45 Uhr mit seinem Fiat Panda auf der linken der beiden Fahrspuren von Wendlingen in Richtung Nürtingen unterwegs. Zu spät erkannte er, dass ein vorausfahrender 70 Jahre alter Fahrer mit seinem Mercedes die Warnblinkanlage einschaltete und verkehrsbedingt bremsen musste, weil sich vor der Ampel an der Kreuzung zur K 1220/Bunsenstraße der Verkehr zurückstaute.

Weil er zudem den erforderlichen Sicherheitsabstand nicht eingehalten hatte, krachte er mit seinem Fiat ins Heck des Mercedes. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Panda nach rechts abgewiesen, touchiere einen auf dem rechten Fahrstreifen fahrenden VW Touran eines 48-Jährigen, bevor er wieder auf die linke Spur zurückgeworfen wurde und dort gegen einen wartenden Peugeot knallte. Dieser wurde durch den Aufprall seitlich gegen die Leitplanken und nach vorne auf einen davor stehenden Isuzu geschoben. Der nichtangegurtete Unfallverursacher und seine ebenfalls nicht angeschnallte 18-jährige Beifahrerin sowie der Mercedes-Fahrer mussten nachfolgend vom Rettungsdienst zur Untersuchung und Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden. Der Fiat Panda, der Mercedes und der Peugeot waren nach dem Unfall so schwer beschädigt, dass sie von Abschleppdiensten geborgen werden mussten.

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