Ein Bagger frisst sich ins Erdreich: Hier entsteht in den kommenden Monaten das Plochinger Punkthaus. Foto: Roberto Bulgrin

Für das umstrittene Projekt auf dem Bruckenwasen wird die Baugrube ausgehoben. Alle Wohnungen sind schon verkauft.

Plochingen - Unverbaubare Aussicht zum ehemaligen Gartenschaugelände, zur Stadt, auf die Höhenrücken des Schurwalds und der Schwäbischen Alb. Zudem „städtebaulicher Endpunkt der Bebauung“. So hat die r:con Gesellschaft für Projektentwicklung und Projektsteuerung eines der umstrittensten Wohnbauprojekte in Plochingen im Netz beworben. Zugleich hat sie ihr sechs­stöckiges Punkthaus, das an der südöst­lichen Kante der Wohnhäuser auf dem Bruckenwasen neben Landschaftspark und Plochinger Dreieck in die Höhe wachsen soll, mit dem Namen „Neckarpunkt“ geadelt. Offenbar mit Erfolg, denn laut dem Plochinger Architekten Jochen Hauff, zugleich einer der drei Gesellschafter der kleinen GmbH mit Sitz in Egelsbach, sind alle 18 Eigentumswohnungen, die dort entstehen sollen, bereits verkauft.

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