Drei Wochen lang hieß es zwischen Waiblingen und Bad Cannstatt: Ab in den Ersatzbus. Nicht alles lief rund: Pendler und Vertreter der SPD üben Kritik.
Klaus Knauer steht am Donnerstag auf dem Bahnsteig im Waiblinger Bahnhof und steigt in die S-Bahn nach Backnang. Der Fellbacher erzählt, dass er regelmäßig mit der Bahn unterwegs ist, verschiedene Ziele ansteuert – Filderstadt, Backnang, Waiblingen. Er sei zu unterschiedlichen Zeiten unterwegs – auch in der Stoßzeit, wenn sich alles ballt. Seine Bilanz fällt recht positiv aus: „Ich bin zufrieden mit dem Schienenersatzverkehr“, sagt er gelassen. Viele wollten in den ersten Ersatzbus einsteigen, der entsprechend voll gewesen sei. Manchmal müsse man eben etwas warten. Oft fuhr ein halb leerer Bus hinterher. Man müsse auf die entsprechende Situation reagieren, so sein Fazit.
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