Nach Boris Palmers Beschwerde-Brief zu den Zuständen auf der Bahnstrecke Tübingen-Stuttgart antwortet ihm Verkehrsminister Winfried Hermann – und kündigt Verbesserungen an.
Erst auf der letzten Seite seines Briefes an „Boris“, wie er in der Anrede schreibt, lässt Landesverkehrsminister Winfried Hermann fallen, dass sein ehemaliger Grünen-Parteikollege Palmer (parteilos) offenbar einen Vorschlag aus seinem Ministerium übernommen hat. Denn in dem zuvor veröffentlichten Brief an Hermann hatte der Tübinger OB die Reduzierung des Regionalzugs RE 6 auf der Strecke Tübingen-Stuttgart ins Spiel gebracht. Das Ziel der Maßnahme: mit den dadurch frei gesetzten Fahrzeug-und Personalressourcen den Verspätungen im verbleibenden Zug-Angebot kurzfristig entgegenwirken.
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