Das Esslinger Bahnhofsgebäude wurde 1838 errichtet. Foto: Roberto Bulgrin

Bahnhöfe gehören zu den belebtesten Orten in einer Stadt. Oft nennt man sie „Tor zur Stadt“. Wie sehen diese Eingangstore aus, was passiert dort eigentlich? In einer kleinen Serie geht die Redaktion dieser Fragen nach.

Esslingen - Manchmal ist es ja gut, wenn mal einer drauf schaut, der (noch) nicht in der Stadt wohnt. „Esslingen hat vier Bahnhöfe, da ist einer ordentlich und drei bescheiden.“ Der Satz fiel im Wahlkampf, ausgesprochen vom künftigen Oberbürgermeister Matthias Klopfer. Er wird in den kommenden Jahren die Möglichkeit bekommen, etwas daran zu ändern. Die Redaktion will es aber heute schon wissen: Wie sind sie denn wirklich, dieser eine große Bahnhof in Esslingen und die drei S-Bahnhöfe flussauf- und -abwärts? Und wie sieht es außerhalb von Esslingen aus, etwa in Altbach und in Plochingen? Was tritt zum Vorschein, wenn man nicht nur durch- und vorbeiläuft, sondern wenn man mal genau hinschaut, hinhört und hineinriecht?

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