Der Vorsitzende der Anglergruppe Bärensee, Frank Weissert, fordert, dass die Stadt als Eigentümerin Schlamm und Wasserpflanzen, etwa das wuchernde Hornkraut, entfernt. Foto: /Holowiecki

Dem Bärensee geht es weiterhin schlecht. Er enthält wenig Sauerstoff. Während die Pächter, die Anglergruppe, bei der Stadt nun offiziell beantragt haben, dass er endlich komplett entschlammt wird, kommt aus dem Rathaus eine andere Idee.

Filderstadt - Sonnenstrahlen tanzen auf dem Wasser, Nebelschwaden gleiten über die spiegelglatte Oberfläche. Blässhühner ziehen ihre Kreise. Morgens sieht der Bärensee im Wald zwischen Plattenhardt und Stetten idyllisch aus. Doch der Schein trügt. Der Bärensee ist krank, betont Frank Weissert. Der Vorsitzende der Anglergruppe Bärensee, die das etwa einen Hektar große Gewässer von der Stadt gepachtet hat, macht sich Sorgen. Zweimal täglich fährt er unter der Woche zum Biotop. Er sucht die Ufer nach toten Fischen ab, außerdem schnuppert er, ob es faulig riecht – Schwefelwasserstoff.

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