Armin Laschet oder Markus Söder werden die Union in die Bundestagswahl führen. Foto: dpa/Guido Kirchner

Nach 16 Jahren Angela Merkel steht bei der Bundestagswahl ein Wechsel an der Regierungsspitze bevor. Umso wichtiger wäre eine schnelle Klärung der noch offenen K-Fragen, damit die Wählerinnen und Wähler das Kandidatenfeld ausgiebig prüfen können, meint unser Berliner Korrespondent Christopher Ziedler.

Berlin - Es wird Zeit, dass die Wählerinnen und Wähler Klarheit bekommen. Noch stehen im Kalender gut 170 Tage bis zur Bundestagswahl, aber sie verlangt auch eine besonders intensive Prüfung der Kanzlerkandidaturen. So viel nämlich ist sicher: Das höchste Regierungsamt wird neu besetzt, da Angela Merkel, bald 16 Jahre die prägende Gestalt der deutschen Politik, die große Bühne verlässt. Wer ihr nachfolgen soll, wird von der Öffentlichkeit ganz genau unter die Lupe genommen werden. Da wäre es hilfreich, man wüsste, wer das sein könnte.

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