Fünftklässler einer Realschule im Unterricht Foto: Philipp von Ditfurth/dpa

Ein Volksantrag für eine verbindliche Realschulempfehlung ist gescheitert. Die Initiatoren üben harsche Kritik am Schulsystem und den Bildungsentscheidungen des Landes.

Der Realschullehrerverband und seine Mitstreiter sind mit ihrem Volksantrag gescheitert, mit dessen Hilfe sie eine Verbindlichkeit der Grundschulempfehlung auch für ihre Schulart durchsetzen wollten. Laut den Angaben von Verbandschefin Karin Broszat und Mitinitiator Michael Mittelstedt überzeugten die Initiatoren 32 500 wahlberechtigte Unterstützer von ihrem Vorhaben. Das in den Landesgesetzen vorgeschriebene Quorum liegt aber bei 38 500 Unterschriften.

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