Die Auswirkungen der Grundsteuerreform im Land werden erst allmählich sichtbar. Foto: dpa

Das politische Versprechen für die Grundsteuerreform war: Aufkommensneutralität. Die Mehrheit der Städte und Gemeinden hat das laut einer Analyse eingehalten.

Welche Belastungsverschiebungen die für die steuerpflichtigen Bürger nach sich zieht und wie stark die Einnahmesituation der Kommunen sich dadurch verändert, ist auch ein dreiviertel Jahr nach Inkrafttreten der Neuerungen noch nicht in allen Konsequenzen absehbar. Allerdings bestätigt jetzt eine Analyse des Steuerzahlerbundes, dass Kommunen – die über ihre Hebesätze Einfluss auf die Höhe der Steuerlasten ihrer Immobilienbesitzer haben – und Land – das mit einem eigenen Gesetz den Rahmen für die Besteuerung abgesteckt hat – es im Zusammenspiel geschafft haben, die Reform weitgehend aufkommensneutral umzusetzen.

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