Stößt bei vielen Cannstattern auf keine Gegenliebe – der Brunnen am Wilhelmsplatz. Foto: Sebastian Steegmüller

Der Wilhelmsplatz in Bad Cannstatt zählt zu den weniger schönen und verkehrlich stark belasteten Plätzen in Stuttgart. Auch die Optik der Wassersäule und die Becken, die oft vermüllt sind, stehen in der Kritik.

Der Wilhelmsplatz ist heute ein komplexer und mit Ampeln übersäter Verkehrsknoten, der täglich von rund 20 000 Fahrzeugen überquert wird. Sechs Stadtbahnen und etliche Buslinien sorgen zudem Tag für Tag für gut 70  000 SSB-Kunden. Ob sich an der hoffnungslos überlasteten Situation etwas ändern lässt? Kaum vorstellbar, eine Untertunnelung wurde schon oft diskutiert – wird jedoch an den astronomischen Baukosten scheitern. Städtebaulich ist an der Betonwüste schon eher etwas zu korrigieren. Die Stadt hat jedenfalls angekündigt, am Wilhelmsplatz Geld für eine neue Bebauung in die Hand nehmen zu wollen. Zeit wird’s, denn viele Gebäude sind keine Augenweide und hinterlassen bei Besuchern einen schlechten Eindruck von Stuttgarts ältestem Stadtteil. Dazu trägt natürlich auch das seit Oktober 2020 leer stehende Kaufhof-Gebäude seinen Teil bei.

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