Blick auf das Eberspächer-Betriebsgelände in Oberesslingen. Foto: Roberto Bulgrin

Eberspächer will seine Profitabilität und Wettbewerbsfähigkeit steigern. Dazu erhöht der Esslinger Autozulieferer das Tempo bei der Entwicklung neuer Produkte. Und er verlagert Verantwortung von der Esslinger Zentrale in die einzelnen Werke in aller Welt.

Viel Wechsel in der Chefetage haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Esslinger Automobilzulieferers Eberspächer in den vergangenen Jahren erlebt. Der Cyberangriff 2021 und die zahlreichen internationalen Krisen hätten das Unternehmen richtig durchgeschüttelt, sagt der Vorsitzende der Geschäftsführung, Martin Peters. „Wir mussten in der Restrukturierungsphase viel schneller werden.“ Da habe man sich Leute an Bord geholt, die das realisieren konnten. Wobei allerdings teilweise auch nicht bewusste Entscheidungen, sondern persönliche Gründe für Personalwechsel eine Rolle gespielt hätten.

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