Besuch von Ausgewanderten in der Heimat in Denkendorf im Jahr 1965: Die Nachbarn laufen zur Begrüßung zusammen. Fotos: Ulrike Rapp-Hirrlinger Foto:  

Über Jahrhunderte sind Menschen aus Denkendorf ausgewandert, um im Ausland ihr Glück zu suchen. Die Gründe waren vielfältig, meist jedoch war Armut im Spiel. Nicht für alle haben sich die Hoffnungen erfüllt.

Etwas verborgen unter Efeu findet sich an einer Mauer auf dem Denkendorfer Friedhof eine große, rötliche Steinplatte. In Auftrag gegeben hat den Gedenkstein der inzwischen verstorbene John Earl Fetzer aus Michigan. Er ist der Urenkel von Johanna Fetzer, die als Witwe 1833 mit fünf Kindern nach Nordamerika auswanderte. Einer ihrer Söhne, Jakob Friedrich Fetzer, war 1832 vorausgeschickt worden, um den Boden für die Auswanderung der Mutter und der Geschwister zu bereiten.

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