Fabian Treibers Darstellungen wirken vertraut – und zugleich verstörend. Foto: /Petra Bail

Fabian Treibers pastellfarbige Interieurs und Landschaften sind seltsam – und deshalb sehr anziehend, wie eine Ausstellung in der Städtischen Galerie in Ostfildern zeigt.

Man glaubt, die Bilder von Fabian Treiber zu kennen, weil sie an etwas erinnern – gleichzeitig verstören sie. Die Perspektive scheint nicht zu stimmen. Die Arbeiten zeigen Fragmente von Dingen und Gebäuden, auch der Mensch erscheint nie vollständig. Die Interieurs und Landschaften strahlen, trotz lieblicher Farben, Kühle und Distanz aus. Dennoch werden die Betrachtenden in der Ausstellung der Städtischen Galerie Ostfildern magisch angezogen. „Zu viel blau wird schnell Nacht“ heißt die Schau mit 22 meist großformatigen Acrylbildern.

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