Sofja Welikaja (li.) und Sofia Podzniakova: Im Fechten sind russische und belarussische Athletinnen und Athleten wieder zugelassen. Foto: imago/Valery Sharifulin

Der Weltverband erlaubt russischen und belarussischen Athleten die Rückkehr in den Sport. Das gefällt dem IOC, führt aber auch zu großem Unverständnis.

In der Welt des Sports gehörte Russland, vor der Suspendierung vieler Athletinnen und Athleten wegen des Angriffskrieges gegen die Ukraine, zu den führenden Nationen. Und das nicht nur, wenn es um Siege und Medaillen ging. Sondern auch hinter den Kulissen. In vielen Verbänden haben Russen das Sagen. Ein gutes Beispiel ist Alischer Usmanow (69).

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