Viele Schüler müssen Lernrückstände aufholen. Foto: dpa/Ulrich Perrey

Nach Corona brauchen Kinder und Jugendliche mehr als Nachhilfe. Freizeiten sind ein Anfang, kommentiert Christopher Ziedler.

Berlin - Jeder kennt das aus seinem privaten Umfeld: Die Menschen reagieren unterschiedlich auf Corona, Kinder auch. Manche kommen gut klar mit dem Unterricht zuhause, sind, weniger abgelenkt, sogar besser in der Schule geworden. Fakt aber ist: Viele Jugendliche sind hart getroffen worden und ohne regelmäßige Anleitung ihrer Lehrer und ohne ausreichende Unterstützung der Eltern schulisch zurückgefallen. Sie haben einen hohen Preis für den gesamtgesellschaftlichen Gesundheitsschutz gezahlt. Da ist es das Mindeste, dass der Staat nun mit dem Programm „Aufholen nach Corona“ ordentlich Geld in die Hand nimmt, um mit mehr Nachhilfeangeboten die Lernrückstände wieder wettzumachen.

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