Die Schäden durch den Steinewerfer waren erheblich. Foto: Fotoagentur-Stuttg/Andreas Rosar

Ende Februar sind am Neuen Schloss in Stuttgart 15 Fensterscheiben zerstört worden. Erst hatte man einen politischen Anschlag befürchtet. Das hat sich nicht bestätigt. Der Täter ist jetzt freigesprochen worden.

Die Tat hat für großes Aufsehen gesorgt: In der Nacht zum 23. Februar wurden am Neuen Schloss in Stuttgart 15 Fensterscheiben und eine Tür im Ehrenhof zerstört. Verwendet wurden dafür offenbar Pflastersteine vom Schlossplatz. Weil im Schloss Räume des Staatsministeriums, des Wirtschaftsministeriums und des Finanzministeriums betroffen waren, konnte eine politisch motivierte Tat nicht ausgeschlossen werden. Daher übernahm der Staatsschutz die Ermittlungen, die Politik äußerte sich bestürzt.

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